Anamnese

 

Selbstverständlich steht zu Beginn eine ausführliche Anamnese. Diese dauert in der Regel bis zu 2 Stunden und beinhaltet neben den klassischen Untersuchungsmethodiken auch die Dunkelfeldmikroskopie und Urindiagnostik.



Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine Methodik zur mikroskopischen Untersuchung von lebendem und unbehandeltem Blut. Dabei wird ein kleiner Blutstropfen aus der Fingerbeere entnommen, der eine Bewertung der Qualität des Blutes erlaubt. Dabei sind sofort erkennbar:

 

 

  • zelluläre Veränderungen, die auf Mangelerscheinungen oder Belastungen hinweisen
    (z.B. Eisenmangel, Vitamin B-Mangel)
  • allergische Belastungen
  • Mikroben (z.B. Spirochäten, Babesien, Pilze, etc.)
  • Belastungen durch Viren und Bakterien
  • wie gut oder schlecht arbeitet das Immunsystem
  • gibt es Hinweise auf Organbelastungen
  • gibt es versteckte entzündliche Prozesse
  • wie steht es um den Säure-Basenhaushalt
  • gibt es Hinweise auf Durchblutungsstörungen
  • u.a.



Urindiagnostik

Hierbei findet eine Urinuntersuchung mittels Teststreifen und Mikroskopie statt, die mögliche Hinweise auf Entzündungen und Infektionen, bakterielle Keime, Nieren- und Harnwegserkrankungen sowie Hinweise auf Zuckererkrankungen zeigen kann.

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